Konzentrationslager Mauthausen

2018年11月16日 Aufzeichnungen

List of subcamps of Mauthausen

1. Aflenz
2. Amstetten(1. Frauenlager 2. Männerlager)
3. Attnang-Puchheim
4. Bachmanning
5. Bretstein: KZ-Nebenlager Bretstein

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Das KZ-Nebenlager Bretstein bei Bretstein (Bezirk Murtal) in der Steiermark war eines der Außenlagerdes KZ Mauthausen.[1] Es stand im Zusammenhang mit dem SS-eigenen Wirtschaftsbetrieb Deutsche Versuchsanstalt für Ernährung und Verpflegung GmbH, welcher bereits ab 1939 auf drei Bergbauernhöfen des Ortsgebiets eine Schaf- und Pferdezucht betrieb. Die zentrale Intention bestand diesbezüglich in der Erprobung landwirtschaftlicher Arbeitsmöglichkeiten für so genannte Wehrbauernhöfe, die – nach dem deutschen „Generalplan Ost“ – zur „Germanisierung“ verwendet werden sollten.
Im Juni 1941 begann schließlich der Betrieb des eigentlichen Lagers, in dem insgesamt mindestens 170 Häftlinge interniert wurden. Es umfasste zwei von Zäunen und Wachtürmen umgebene Häftlingsbaracken sowie eine Küchenbaracke und eine Baracke für die Wachmannschaft. Die Bewachung wurde von bis zu 50 Angehörigen der 2. Kompanie des „SS-Totenkopfsturmbanns Mauthausen“ durchgeführt. Die Häftlinge des KZ-Nebenlagers Bretstein waren vorwiegend Republikanische Spanierund deutsche Zeugen Jehovas, die vor allem zur Arbeit im Wege- und Straßenbau beziehungsweise in der Landwirtschaft gezwungen wurden.
Die unerträgliche Situation der Häftlinge führte zu mehreren Fluchtversuchen. Am Ortsfriedhof der Gemeinde Bretstein befinden sich bis heute die sterblichen Überreste von sieben ehemaligen Häftlingen des Lagers.
Das KZ-Nebenlager Bretstein wurde am 25. Juni 1943 geschlossen.
Im April 2003 wurde am Lagergelände eine Gedenkstätte eröffnet.
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
• Hans Maršálek: Die Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen. Dokumentation. 4. Auflage. Mauthausen-Komitee Österreich, Wien 2006, ISBN 3-902605-06-5, (Edition Mauthausen).
• Bertrand Perz: Das KZ-Außenlager Bretstein. In: Heimo Halbrainer, Michael Schiestl (Hgg.): „Adolfburg statt Judenburg“. NS-Herrschaft: Verfolgung und Widerstand in der Region Aichfeld-Murboden, Graz 2011, 111–119

http://www.gedenkstaette-bretstein.at/

6. Dippoldsau
7. Ebelsberg
8. Ebensee: Ebensee concentration camp(https://memorial-ebensee.at/website/index.php/de/)

9. Eisenerz
10. Enns
11. Ennsdorf
12. Floridsdorf
13. Frankenburg am Hausruck (Schlier-Redl-Zipf)
14. Graz
15. Grein
16. Großraming
17. Gunskirchen(1. Waldwerke I 2. Sammellager)
18. Gusen complex
1. Gusen I (located at Gusen in the community of Langenstein)
2. Gusen II (located at St Georgen in the community of Sankt Georgen an der Gusen)
3. Gusen III (located at Lungitz in the community of Katsdorf)
19. Haidfeld
20. Schloß Hartheim(http://www.schloss-hartheim.at/index.php/en/)

not properly a subcamp of Mauthausen but an institution of the Aktion T-4 where some thousands inmates of Mauthausen-Gusen and Dachau were killed.

21. Hinterbrühl
22. Hirtenberg
23. Hollenstein
24. Jedlsee
25. Klagenfurt(KZ-Nebenlager Klagenfurt-Lendorf)

26. Lambach
27. Schloß Lannach

28. Leibnitz
29. Lenzing
30. Schloß Lind(http://www.schlosslind.at/)

31. Lindau
32. Linz(1. Aufräumungskommando,2. Linz I,3. Linz II,4. Linz III)
33. Loibl-Paß(1. Nord 2. Süd)

34. Marialanzendorf
35. Mauthausen(1. main camp,2. Mauthausen Soviet prisoners of war camp,3. Zeltlager Mauthausen,tent camp,4. Schiff — Donauhafen Mauthausen)
36. Melk(KZ Außenlager Melk)

37. Mistelbach am der Zaya
38. Schloß Mittersill (Zell am See)

39. Moosbierbaum
40. Passau(1. Passau I (Oberilzmühle),2. Passau II (Waldwerke Passau-Ilzstadt),3. Passau III (Jandelsbrunn))
41. Peggau
42. Perg (Arbeitseinsatzstelle)
43. Rheydt
44. Ried
45. Schönbrunn
46. Schwechat
47. Steyr
48. St. Aegyd am Neuwalde
49. St. Lambrecht(1. Frauenlager,2. Männerlager)
50. St. Valentin
51. Steyr-Münichholz
52. Ternberg
53. Vöcklabrück(1. Vöcklabrück I,2. Vöcklabrück II)
54. Vöcklamarkt (Schlier Redl-Zipf)
55. Wagram
56. Wels(1. Wels I 2. Wels II)
57. Weyer(http://www.lager-weyer.at/)

58. Wien
1. AFA-Werke
2. Wien-Floridsdorf
3. Wien-Floridsdorf II (Schwechat II)
4. Wien-Floridsdorf III (Schwechat III)
5. Wien-Heidfeld (Schwechat I)
6. Wien-Hinterbrühl (Arbeitslager Haidfeld)
7. Wien-Hinterbrühl (See Grotte)
8. Wien-Jedlesee
9. Wien-Maria-Lanzendorf
10. Wien-Mödling
11. Wien-Schönbrunn (Kraftfahrtechnische Lehranstalt)
12. Wien-Schwechat (“Santa”)
13. Wien-West (Saurerwerke)
59. Wiener Neudorf(http://gedenkverein.at/)

60. Wiener Neustadt(1. Raxwerke GmbH (opened twice))