Arzt in Konzentrationslagern

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SS経済管理局D部III事務所長(すべてのキャンプ医師の監督者)

エンノ・ロリング(Enno Lolling[1942年3月3日-])
ジュリアス・ムティグ(Julius Muthig[1942年5月-7月])
エンノ・ロリング(SS-Standartenfiihrer Enno Lolling[1942年7月-1943年11月9日])

(Horst Fischer[])
1942年11月6日。アウシュビッツ強制収容所に収容所医として勤務。Standortarzt Eduard Wirthsの指揮下に入る。Friedrich Entressの後任となる。

Von Dezember 1941 bis Februar 1943 war Entress Lagerarzt in Auschwitz I, von März bis Oktober 1943 in dieser Funktion im KZ Auschwitz III Monowitz. In Auschwitz erprobte Entress gemeinsam mit Hellmuth Vetter und Eduard Wirths im Auftrag des Konzerns I.G. Farben an Häftlingen die Verträglichkeit und Wirksamkeit neuer pharmazeutischer Präparate. In vielen Fällen wurden die Häftlinge für die Untersuchungen mit Krankheiten infiziert. Entress erhielt vermutlich im Mai 1942 von Enno Lolling den Befehl, unheilbar Geisteskranke, unheilbar Tuberkulöse und dauernd Arbeitsunfähige durch Injektionen zu töten. Ab Herbst 1942 wurden auch erkrankte Häftlinge getötet, die nicht binnen vier Wochen wieder gesund wurden.

Entress wurde 1942 aufgrund einer Verordnung betreffend der bevorzugten Behandlung von Personen aus den sogenannten Ostgebieten ohne Vorlage einer Dissertation zum Dr. med. promoviert.[1] Bei der Waffen-SS wurde er 1943 zum SS-Hauptsturmführer befördert, seinem höchsten erreichten SS-Rang.[2]

Mit der Einrichtung des Modellprojektes Arbeitsdorf 1942 wurde Vetter dorthin versetzt. Nach der Auflösung von Arbeitsdorf wechselte er am 13. Oktober 1942 in das gerade neu eingerichtete Konzentrationslager Auschwitz-Monowitz. Monowitz wurde zunächst als Außenlager des KZ Auschwitz errichtet. Die dort untergebrachten Häftlinge wurden zum Aufbau der Buna-Werke für die I.G. Farben herangezogen. Obwohl als Lagerarzt angestellt, erschien Vetter meist nur einmal pro Woche im Lager; auch dann ging es nicht um die Versorgung der Häftlinge, sondern um die Selektion der Todgeweihten, die in die Gaskammern geschickt wurden. Auch in Monowitz setzte er die Versuchsreihen an Menschen fort. Hier ging es um Tests von Fleckfieberpräparaten der I.G. Farben. Sein Arbeitgeber Bayer schrieb 1942 in einem Brief an die Firma Hoechst: „Herr Dr. Vetter hat, wie schon im vorigen Jahr, eine große Fleckfieberstation in Auschwitz, wo er Gelegenheit zur gründlichen Prüfung neuer Medikamente hat.“.

Wirths, ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse, wurde aufgrund einer Herzerkrankung im Frühjahr 1942 kriegsuntauglich.[1] Im April 1942 begann seine Laufbahn als Mediziner in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Die erste Station war das KZ Dachau, im Juli 1942 wurde Wirths erster Lagerarzt im KZ Neuengamme.[2] Seit dem 1. September 1942 war er Standortarzt im KZ Auschwitz.[3] Ihm unterstanden damit alle Ärzte des Lagers. Somit war er auch unmittelbarer Vorgesetzter der KZ-Ärzte Josef Mengele, Horst Fischer und Horst Schumann.

Wirths war als medizinischer Leiter in Auschwitz organisatorisch an der Ermordung von alten, kranken und schwachen Häftlingen im Rahmen der Aktion 14 f 13 beteiligt. Er teilte die übrigen Lagerärzte zu den Selektionen bei neu eintreffenden Häftlingstransporten ein und selektierte auch persönlich.[2] Des Weiteren war er für die Auswahl von Häftlingen zur Verwendung in medizinischen Versuchsreihen verantwortlich. Die Durchführung dieser Experimente oblag dem ihm unterstellten Personal. Wirths war auch persönlich an gynäkologischen Versuchsoperationen von gefangenen jüdischen Frauen in Block 10 zum Zweck der Krebsfrüherkennung beteiligt. Mit den Versuchen beauftragte er auch Häftlingsärzte, nämlich Adélaïde Hautval und insbesondere Maximilian Samuel.[5] Zudem ließ er vier jüdische Häftlinge zur Erprobung eines neuen Impfserums vorsätzlich mit Fleckfieber infizieren, von denen zwei die Versuche nicht überlebten.[1]

Andererseits nutzte Wirths bei Standgerichtsverfahren der Lager-Gestapo mehrfach sein ärztliches Einspruchsrecht, um Gefangene zu retten. Zudem sorgte er unter anderem durch Verbesserung der katastrophalen Hygieneverhältnisse im Lager für die Eindämmung der im Lager grassierenden Seuchen Fleckfieber und Typhus. Auch das „Abspritzen“ arbeitsunfähiger beziehungsweise schwerkranker Häftlinge durch tödliche Phenolinjektionen ins Herz verbot er den SS-Sanitätsdienstgraden im Häftlingskrankenbau mit dem Hinweis auf die Einhaltung des Dienstweges. Ab diesem Zeitpunkt meldeten sich auch infizierte Häftlinge im Häftlingskrankenbau, da nicht mehr die Gefahr bestand, danach umgehend „abgespritzt“ zu werden.[1] Nach Aussagen des Auschwitzüberlebenden Hermann Langbein wirkte Wirths nur „widerwillig im Vernichtungsapparat“ des KZ Auschwitz mit. Wirths soll auch verantwortungsbewusste Häftlinge als Funktionshäftlinge im Häftlingskrankenbau eingesetzt und Misshandlungen von Häftlingen, sofern dies in seiner Macht stand, unterbunden haben.[6]

Langbein, der Wirths bereits als Lagerarzt im Krankenbau des KZ Dachau kennengelernt hatte, war ab September 1942 für knapp zwei Jahre dessen Häftlingsschreiber im Stammlager des KZ Auschwitz. Langbein war leitend im Lagerwiderstand bei der Kampfgruppe Auschwitz tätig. Nach Rücksprache mit Angehörigen des Lagerwiderstands baute Langbein allmählich ein Vertrauensverhältnis zu Wirths auf. Indirekt gab Langbein Wirths auch zu verstehen, dass er Teil der Lagerwiderstandsbewegung war. Langbein teilte ihm in diesem Zusammenhang mit, dass gegen den SS-Standortarzt und dessen Familie ein Todesurteil seitens der Alliierten vorliege, dieses aber seitens des Lagerwiderstandes widerrufen worden sei. Die Kampfgruppe Auschwitz konnte so Einfluss auf Wirths nehmen.[7]

Am 1. September 1944 wurde Wirths zum SS-Sturmbannführer der Reserve befördert und erhielt das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern.[2] Nach der Evakuierung des KZ Auschwitz im Januar 1945 war Wirths im KZ Mittelbau von Anfang Februar 1945 bis Anfang April 1945 tätig.[8] Danach war Wirths noch im KZ Bergen-Belsen und Neuengamme eingesetzt.[2]

1944年9月、ハンス・ヴィルヘルム・ケーニヒ(Hans Wilhelm König)の後任としてKZ Auschwitz III Monowitz.のキャンプ医になる。

König trat der NSDAP am 1. September 1939 bei[2] und war ab Mitte Juni 1943 Angehöriger der Waffen-SS. Wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt wurde er als Lagerarzt in das Stammlager des KZ Auschwitz beziehungsweise KZ Auschwitz-Birkenau versetzt. Im Frauenlager nahm er auch an Selektionen von Häftlingen für Gaskammern teil, wo diese dann ermordet wurden.[3] König führte zudem pseudomedizinische Elektroschockbehandlungen an kranken weiblichen Häftlingen durch.[4] Ab Spätsommer 1944 wurde König als Nachfolger von Horst Fischer Lagerarzt in Auschwitz-Monowitz. Im Zuge der Evakuierung des KZ Auschwitz gelangte König über das KZ Mittelbau im Januar 1945 in das KZ Neuengamme, wo er erneut als Lagerarzt tätig war.[2]

1943年に彼はSSHauptsturmführerに昇進
1945年2月からSS経済管理局に勤務