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Karl Allmendinger

受賞:
柏葉騎士鉄十字章 #153
受賞日:
13 December 1942
軍種:
所属:
commander of the 5. Jäger-Division
階級:
Generalleutnant

* 3. Februar 1891 in Abtsgmünd; † 2. Oktober 1965 in Ellwangen (Jagst)
Der Sohn des Schriftstellers Karl Allmendinger trat nach dem Abitur im Oktober 1910 als Fahnenjunker in das Füsilier-Regiment „Kaiser Franz Josef von Österreich, König von Ungarn“ (4. Württembergisches) Nr. 122 der Württembergischen Armee in Heilbronn ein und wurde am 22. April 1911 zum Fähnrich ernannt sowie am 29. Januar 1913 zum Leutnant befördert.

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs kämpfte er zunächst als Zugführer in der 11. Kompanie seines Regiments an der Westfront und wurde mehrfach verwundet. Als Regimentsadjutant und Kompanieführer nahm er nach seiner Beförderung zum Oberleutnant am 18. April 1916 an den Kämpfen an der Ostfront teil, ehe sein Regiment Mitte 1917 wieder nach Frankreich verlegt wurde. Für seine Leistungen hatte man Allmendinger mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Ritterkreuz des Friedrichs-Ordens II. Klasse mit Schwertern sowie dem Verwundetenabzeichen in Schwarz ausgezeichnet.[1] Außerdem hatte er im September 1915 das Österreichische Militärverdienstkreuz III. Klasse mit Kriegsdekoration[2] und am 9. Dezember 1916 das Ritterkreuz des Militärverdienstordens erhalten.[3]

Nach Kriegsende schloss er sich der Freiwilligen-Abteilung Haas, einer Sicherheitstruppe des Volksstaates Württemberg an und wurde im Oktober 1919 in die Vorläufige Reichswehr übernommen. Er versah zunächst seinen Dienst im Reichswehr-Schützen-Regiment 26 und mit der Bildung der Reichswehr wurde Allmendinger in das 13. (Württembergische) Infanterie-Regiment versetzt. Dort erfolgte am 1. Januar 1923 seine Beförderung zum Hauptmann. Im Oktober 1923 kam er dann in das 18. Reiter-Regiment, von wo man ihn zum Führergehilfenlehrgang zum Stab der 5. Division kommandierte. Ab 1. Oktober 1924 war Allmendinger für ein Jahr beim Stab des I. Bataillons des 13. (Württembergischen) Infanterie-Regiments und setzte anschließend seine Führergehilfenausbildung im Reichswehrministerium fort. Zum 1. Oktober 1926 erfolgte seine Versetzung als Referent in die Heeres-Statistische-Abteilung (T3) des Truppenamtes. Nach drei Jahren kehrte Allmendinger in den Truppendienst zurück und wurde Kompaniechef im 1. (Preußisches) Infanterie-Regiment. Nachdem er am 1. Februar 1932 mit RDA vom 1. Februar 1931 zum Major befördert worden war, kehrte Allmendinger wieder in das Reichswehrministerium zurück und wurde für knapp zwei Jahre in der Heeres-Ausbildungsabteilung (T4) eingesetzt. Am 1. Juli 1934 wurde er zum Oberstleutnant und am 1. August 1936 zum Oberst befördert. Im Oktober 1937 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur des Infanterie-Regiments 35 in Tübingen, bevor er im November 1938 in den Generalstab des Heeres nach Berlin abkommandiert wurde.

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Erich Abraham

受賞:
柏葉騎士鉄十字章 #516
受賞日:
26. Juni 1944
軍種:
所属:
76. ID
階級:
Generalleutnant

27 March 1895
7 March 1971

Abraham was born in Marienburg, East Prussia in 1895. He volunteered for military service after the outbreak of World War I and the following year was commissioned as a Leutnant der Reserve. He was demobilised in 1920 as an honorary Oberleutnant, and joined the police. He returned to military service in 1935 in the rank of Major. He commanded an infantry battalion in the 105th Infantry Regiment in 1936–39, being promoted to Oberstleutnant in 1938. In 1939, he was transferred to the 266th Infantry Regiment, again commanding a battalion for a year. In 1940 he was appointed as the commanding officer of the 230th Infantry Regiment, and in 1941 was promoted to Oberst, continuing in command of that regiment until 1942.During his time in command of the 230th Infantry Regiment, he was awarded the Knight's Cross of the Iron Cross.

On 17 February 1943 he was appointed to command the 76th Infantry Division which was being rebuilt in France after the original division had been destroyed at Stalingrad. He was promoted to Generalmajor on 1 June 1943, after which he led the division initially to Italy before being moved to Army Group South on the Eastern Front during the winter of 1943–44. On 1 January 1944, Abraham was promoted to Generalleutnant. He continued to command the division in heavy fighting and during the withdrawal in the face of the Red Army Dnieper–Carpathian Offensive, and other than for a short time in July–August, commanded the division until October 1944.[3] While commanding the division, he was awarded the Oak Leaves to his Knight's Cross of the Iron Cross.Later that year he was appointed to command LXIII Corps. In March 1945 he was promoted to General der Infanterie. Captured at the end of the war, he was released in August 1947. After release he lived in Wiesbaden, West Germany. He died in 1971.